WAS IST DER
BLACK FRIDAY?

Geschichte, Ursprung, Datum… Wir verraten alles zur amerikanischen Tradition des Black Friday, die heute das grösste Shopping-Event des Jahres geworden ist

Black Friday 2019 : Der Countdown läuft!



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High-tech, Mode, Beauty, Dekoration, Reisen, Haushaltsgeräte… Es gibt nicht einen Bereich, der diesem besonderen Shopping-Event entgeht. Und wir wissen wovon wir sprechen.

Jedes Jahr beschert der Black Friday Shopping-Fans tolle, nein wahnsinnige Schnäppchen. Und bei der Vielzahl der verfügbaren Angebote findest du mit Sicherheit dein Glück und was du suchst.

Was ist der Black Friday?

Der Black Friday ist eine Sonderangebotskampagne, die jedes Jahr in der letzten Novemberwoche vielen anderen Ländern in der Welt stattfindet. Ein Event, das sich kein Shopping-Fan entgehen lassen sollte.

Geschichte, Ursprung, Datum… Wir verraten alles zur amerikanischen Tradition des Black Friday, die heute das grösste Shopping-Event des Jahres geworden ist

High-tech, Mode, Beauty, Dekoration, Reisen, Haushaltsgeräte… Es gibt nicht einen Bereich, der diesem besonderen Shopping-Event entgeht. Und wir wissen wovon wir sprechen.

Woher stammt der Black Friday?

Der Black Friday kommt ursprünglich aus den USA und findet seit den 1930er Jahren um Thanksgiving herum statt. Es existieren mehrere Versionen zum Ursprung dieses Konzepts, die jedoch alle nicht besonders gut belegt sind. Was aber feststeht ist, dass es wohl auf jeden Fall mit Thanksgiving zu tun hat. Die Händler haben sich Thanksgiving als wichtigen Feiertag in Amerika zu nutze gemacht, um den Handel nach der großen Depression wieder in Gang zu bringen.

Übrigens nutzte die große amerikanische Ladenkette Macey’s zu dieser Zeit die grosse jährliche Volksparade zu Thanksgiving, um ihre Werbekampagen zum Weihnachtsgeschäft zu starten. Einige Jahre später formierten sich wahre Massenbewegungen und Staus an diesem verlängerten Wochenende, die von der Stadtverwaltung von Philadelphia als „Black Friday“ und „Black Saturday“ bezeichnet wurden.

Aller Versuche zum Trotz den Namen in eine positivere Version wie „Biog Friday“ umzuwandeln, hat sich die Bezeichnung „Black Friday“ durchgesetzt.

  • Im vergangenen Jahrzehnt hat sich der Black Friday zu einem weltweiten Phänomen und einem grossen Tag voller Sonderangebote entwickelt, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe einläuten.
  • Jedes Jahr beschert der Black Friday Shopping-Fans tolle, nein wahnsinnige Schnäppchen. Und bei der Vielzahl der verfügbaren Angebote findest du mit Sicherheit dein Glück und was du suchst.
  • Warum ein solcher Hype um den Black Friday in der Schweiz?
  • Es handelt sich um einen sehr kurzen Zeitraum für preisgünstige Shopping, der jedes Jahr mehr und mehr Verbraucher aus unterschiedlichen Gründen mobilisiert:
  • Auf der einen Seite handelt es sich um eine amerikanische Tradition, die das letzte grosse Fest vor Weihnachten feiert.
    Historisch gesehen geben die Verkäufe vom Black Friday den Startschuss für die Weihnachtseinkäufe, die dann anschliessend den gesamten Dezember über laufen.
  • Das Aufkommen des Onlinehandels und des Onlineshoppings hat das Phänomen Black Friday noch auf breiterer Ebene bekannt gemacht, da dieser Zeitraum es den Onlinehändlern erlaubt die Bestellungen vor Weihnachten zu versenden.
  • In der Schweiz und im restlichen Europa verführen die Schlussverkäufe seit einigen Jahren immer weniger die Verbraucher.
  • Auch hier haben die Onlinehändler eher die Tendenz das gesamte Jahr über mehr Sonderangebote zu bieten, was das Interesse für Schlussverkäufe weiter sinken lässt.

 

Geschichte und Ursprung des Black Friday

Die riesigen vom Wochenende von Thanksgiving verursachten Verkehrsstockungen (Black Friday)Du hast es sicherlich schon am englisch klingenden Namen gemerkt, dass der Black Friday aus den USA stammt. Die Geschichte des Black Friday geht bis in die 1930er Jahre zurück. Er wurde am Ende von Thanksgiving von Händlern eingeführt, die die Wirtschaft nach der grossen Depression beleben wollten.

Aber warum heisst er „Schwarzer Freitag“? fragst du dich vielleicht. Es gibt zu diesem Thema zwei Anekdoten. Die erste bezieht sich auf die Buchhaltungsbücher der Händler, die im Laufe des Black Friday die Farbe von rot zu schwarz änderten, d.h. wieder schwarze Zahlen geschrieben wurden. Auch wenn diese Theorie nahe liegen mag, ist sie doch schlecht nachzuweisen.

Die andere Hypothese – die auch wahrscheinlicher ist – bezieht sich auf die riesigen Staus am Wochenende von Thanksgiving. Die Polizisten und Taxifahrer haben diese Tage daher Black Friday und Black Saturday genannt.

Der Black Friday gibt den Startschuss zum Einkauf der Weihnachtsgeschenke. Die Sonderangebote sind dermassen riesig, dass sich manchmal Menschentrauben vor den Geschäften bilden. Das hat nichts mit den Schlussverkäufen zu tun, es geht viel weiter. Der Black Friday ist der wichtigste Tag in den USA für den Einzelhandel und dieser Tag ist daher auch ein Feiertag. Das verrät doch etwas über die Wichtigkeit des Events.

Wann findet der Black Friday statt?

Der Black Friday findet als amerikanische Tradition am Tag nach dem bekannten Fest von Thanksgiving statt. Und wenn du Fan der Serie Friends bist, weisst du auch, dass dieses Fest am vierten Donnerstag im November stattfindet. Jedes Jahr macht dieses Event alle Schnäppchen-Jäger glücklich. Ausserdem wird hier der Startschuss zum Weihnachtsshopping gegeben. Die perfekte Gelegenheit, um die Lieben so richtig zu verwöhnen – und natürlich dich selbst auch. Und das zum echten Sparpreis.
Für die Ausgabe von 2019 findet der Black Friday am 29. November statt. Schreib dir das schnell in deinen Terminkalender! Nutze ausserdem die Gelegenheit, um auch die kommenden Termine gleich zu notieren :

Black Friday 2019

Freitag, den 28. November

Black Friday 2020

Freitag, den 27. November

Black Friday 2021

Freitag, den 26. November

Black Friday 2022

Freitag, den 25. November

Von Thanksgiving zum Black Friday

Die Eckdaten der Entstehung dieses Events.

  • 1789 nimmt der erste Bundeskongress der Vereinigten Staaten von Amerika einen Entschluss an, der den Präsidenten der USA bittet, ein präzises und offizielles Datum für die Thanksgiving-Feier anzunehmen. Einige Tage später gibt der Präsident George Washington den Donnerstag, 26. November 1789 als “Day of Public Thanksgiving“ bekannt. Zum ersten Mal wird der Feiertag gemäss der neuen Verfassung des Landes begangen. Die nachfolgenden Präsidenten haben ebenfalls Thanksgiving verkündet, jedoch variieren die Daten und selbst der Monat der Feier.

 

  • 1863: Bekanntgabe des Präsidenten Abraham Lincoln, dass Thanksgiving regelmässig jedes Jahr am letzten Donnerstag im November gefeiert wird.

 

  • 1930: Die auf die grosse Depression folgenden Jahre sind für den Einzelhandel sehr schwierig. Im Laufe dieses Zeitraums dienen die Volksparaden am Thanksgiving-Wochenende der Handelskette Macey’s für ihre Werbekampagne zu Weihnachten.

 

  • 1939: In diesem Jahr fällt der letzte Donnerstag im November auf den letzten Tag des Monats. Beunruhigt durch die Verkürzung der Zeit der Weihnachtseinkäufe, die den wirtschaftlichen Aufschwung bremsen könnten, veröffentlicht der Präsident Franklin D. Roosevelt eine präsidiale Bekanntgabe, dass Thanksgiving auf den vorletzten Donnerstag im November vorgezogen würde.Im Anschluss an dieses Bekanntgabe veröffentlichten 32 Bundestaaten ähnliche Bekanntgaben, währedn 16 Staaten die Änderung ablehnten und ihrerseits bekannt gaben, dass Thanksgiving am letzten Donnerstag im November stattfinden würde. Zwei Jahre lang wurde Thanksgiving an zwei unterschiedlichen Tagen je nach Bundesstaat gefeiert, ausser in Texas, wo er zwei Mal begangen wurde.

 

  • 1941: Um diese Verwirrung zu beenden legte der Kongress ein Datum für den Feiertag fest. Das Parlament nahm diese Bekanntgabe an und erklärte den letzten Donnerstag im November zum gesetzlichen Feiertag von Thanksgiving. Anschliessend wurd die Resolution vom Präsidenten Roosevelt am 26. Dezember 1941 unterzeichnet und auf diese Weise der vierte Donnerstag im November zum bundesweiten Feiertag zu Thanksgiving festgelegt.

 

  • 1961: Der Begriff “Black Friday” wurde zu diesem Zeitpunkt von der Polizei von Philadelphia verwendet, um die chaotischen Verkehrsverhältnisse des Thanksgiving-Wochenendes zu beschreiben. Der Begriff ging in das Vokabular von Taxi- und Busfahrern ein… Die Händler sorgten sich darum, ob dieser Ausdruck abschreckend auf die Verbraucher wirken könnte.In diesem Jahr, beschrieb der PR-Pionier Denny Griswold in seiner Informationsschrift „“Public Relations News““ die Bemühungen der Händler von Philadelphia, diesen Tag durch den Ausdruck „“Big Friday““ positiver wirken zu lassen und somit den Beginn der Weihnachtssaison einzuäuten. („“Die Medien haben mitgemacht““, schreibt Griswold.).Trotzdem setzt sich der Big Friday nicht durch, die Idee dahinter blieb jedoch bestehen.

 

  • 1970-80: Die Kampagne zur Neupositionierung des “Big Friday” von seiten der Händler war in den letzten Jahren fehlgeschlagen und der Black Friday würde mit der Geschichte zu den schwarzen Zahlen der Händler bleiben. Schwarz (Black) stand für die Profite und die rote Tinte in den Geschäftsbüchern für die Verluste. Diese Geschichte ist auch heute noch die meist zitierte in den Medien, allerdings auch die am wenigsten dokumentierte.

 

  • 2002: In diesem Jahr lagen zum ersten Mal die Verkaufszahlen des Black Friday vor denen des letzten Samstags vor Weihnachten in den USA. Der wichtigste Händler Walmart liess Thanksgiving beiseite und konzentriert seine Verkaufsaktionen auf den Black Friday mit speziellen Öffnungszeiten in seinen Läden.

 

  • 2005-2010: Das Phänomen Black Friday überschreitet die Grenzen Amerikas und schwappt nach Brasilien, Deutschland und viele andere Länder. Das Event gewinnt an Tragweite und beschleunigt die bereits wachsende Nutzung des Internets und des Online-Handels.

 

  • 2015: In der Schweiz ist es Manor, die grosse Handelskette, die ihre erste nationale Aktion zum Black Friday mit nur am letzten Freitag im November verfügbaren Sonderangeboten startet.

 

Was hat die Farbe Schwarz mit dem „Black Friday“ zu tun?

Es existieren 2 Versionen, mehr oder minder gut dokumentiert, zum Ursprung der Farbe Schwarz in „Black“ Friday
Die erste ist die meist zitierte, jedoch die am wenigsten dokumentierte, sie bezieht sich auf den Farbwechsel der von den Händlern in den Rechnungsbücher verwendeten Tinte: Wenn der Profit stieg, wechselten die Buchhalter von roter Tinte (Defizite) zu schwarzer – black auf Englisch.

Die zweite Version stammt von einem Journalisten aus Philadelphia in den USA, der 1961 Polizisten und Taxifahrer zitierte, die über das hohe Verkehrsaufkommen zu Thanksgiving sprachen und dieses verlängerte Wochenende Black Friday und Black Saturday nannten, so chaotisch waren die Staus.

Was bedeutet Black Friday heute?

Black Friday ist das Synonym für Shopping zu Sonderpreisen für einen kurzen Zeitraum Ende November. Jedes Jahr wird der „Schwartz Freitag“ von MillionenVerbrauchern in der Schweiz und in anderen Ländern meist als Auftakt zu den Weihnachtseinkäufen gesehen.

Was ist blackfriday.ch?

blackfriday.ch ist die Plattform mit Sonderangeboten speziell zum Black Friday. Die Webseite listet zahlreiche Artikel zu Bestpreisen auf, die von den Schweizer Onlinehändlern zum Black Friday angeboten werden. Die Angebote können von den Onlinehändlern gesponsort werden.

Zu dieser Gelegenheit sind alle Produktkategorien verfügbar: Mobiltelefone, Smartphones, Reisen, Beauty- und Pflegeprodukte, Kosmetik, Haushaltsgeräte, Spielwaren, Konsumgüter der grossen Schweizer Läden und viele andere interessante Gelegenheiten.

Unsere Tipps für den Black Friday

Du kannst dir sicherlich gut vorstellen, dass du vor Rabatten von 30%, 40%, 50% oder sogar 60% wahrscheinlich nicht alleine sein wirst! Damit aber dir kein Sonderangebot entgeht, hat das Team von blackfriday.ch einige gute Tipps für dich:

Bereite eine Wunschliste vor

Solltest du für den Tag X bereit sein

Wir möglichst zur Öffnung vor Ort zu sein (Wenn du lieber in die Läden gehst)

Solltest du dich auf der Webseite blackfriday.ch anmelden

Der Black Friday in 4 wichtigen Zahlen:

  • 80 Millione Schweizer Franken wurden im Zeitraums des Black Friday in der Schweiz ausgegeben. Eine Summe, die fünfmal den durchschnittlichen Verkäufen eines normalen Tags im Online-Business entspricht. Wir sagen Rekordverkaufszahlen für den Black Friday 2018 voraus. Halte dich bereit!
  • Mehr als 200: ist die Anzahl der teilnehmenden Läden am 2017. Und gute Neuigkeiten: 2018 sind es noch mehr.
  • 3: Anzahl der Tage mit Preisnachlässen bei Manor beim Black Friday 2017. Manor reicht es nicht Vorreiter dieses fantastischen Shopping-Tags mit den Sonderpreisen in der Schweiz zu sein und hat daher letztes Jahr 3 Sondertage für Preisnachlässe eingeführt. Auf blackfriday.ch präsentieren wir eine bis repetitas.
  • -80%: ist der maximale Rabatt, am Black Friday verzeichnen konnten, vor allem bei Zalando. Haben wir dir nicht gesagt, dass der Black Friday DER perfekte Tag für Schnäppchen ist?